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2024.12.09
Bei der Kommunikation mit Kunden ist es für Vertriebsmitarbeiter unerlässlich, Produktlösungen auf eine verständlichere Weise zu erläutern, während Kunden ihrerseits ihre Projektanforderungen klarer formulieren sollten.
Der Pixelabstand (mm), auch als „Dot Pitch“ bezeichnet, bezeichnet den Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier Pixel. Er wird üblicherweise als „P“ gefolgt vom Abstand angegeben und manchmal als „PH“ gefolgt vom Abstand hervorgehoben, um die hochauflösenden Eigenschaften des Displays zu betonen. Diese Maßeinheit wird in der Regel in Millimetern angegeben und steht in engem Zusammenhang mit der Auflösung und der Bildschirmgröße. Beispielsweise bedeutet ein Wert von P1,25 (auch als PH1,25 bezeichnet), dass der Pixelabstand etwa 1,25 mm beträgt. Ein größerer Pixelabstand bedeutet weniger Pixel pro Flächeneinheit, was zu einer geringeren Auflösung führt, während ein kleinerer Pixelabstand eine höhere Bildauflösung und eine bessere Bildqualität bietet. Die räumliche Pixeltechnologie von LP DISPLAY ermöglicht es, mehr Pixel pro Flächeneinheit zu erzeugen und so die Auflösung zu verbessern.
Der Pixelabstand ist ein Schlüsselparameter, der nicht nur die Anzeigequalität und das Seherlebnis beeinflusst, sondern auch in direktem Zusammenhang mit der Leistung in Bereichen wie Bildverarbeitung und Gesichtserkennung steht. Generell eignen sich Displays mit kleinerem Pixelabstand für die Betrachtung aus nächster Nähe, beispielsweise in Konferenzräumen, auf Messen oder in der Innenwerbung, da Betrachter näher herankommen und klarere Bilder genießen können. Ein größerer Pixelabstand ist besser für die Betrachtung aus größerer Entfernung geeignet, wie beispielsweise bei großen LED-Bildschirmen im Außenbereich.
Die Auflösung (mm) (B x H) wird in der Regel in Modulauflösung und Gehäuseauflösung unterteilt. Sie dient häufig als Referenzwert für die Erstellung von Display-Inhalten. Zu den gängigen Auflösungen zählen 2K, 4K und 8K.
a. Modulauflösung
Ergibt sich aus der Multiplikation der Anzahl der horizontalen Pixelpunkte mit der Anzahl der vertikalen Pixelpunkte. Hat ein Modul beispielsweise 32 horizontale Pixelpunkte und 16 vertikale Pixelpunkte, beträgt die Auflösung dieses Moduls 32 × 16.
b. Kabinettauflösung
Die Kabinettauflösung, auch als Bildschirmauflösung bezeichnet, bezieht sich auf die Gesamtzahl der Pixelpunkte in einem gesamten Kabinett, das aus mehreren Modulen besteht. Wenn ein Cabinet beispielsweise in einem 4×4-Modul-Layout angeordnet ist und jedes Modul eine Auflösung von 16×8 hat, beträgt die Gesamtauflösung des Cabinets (16×4) × (8×4) = 64×32.
Die Formel zur Berechnung der Auflösung lautet: Auflösung = Cabinet-Größe ÷ Pixelabstand. Beispielsweise hat das Produkt der BluePro Video 54-Zoll-Mega-Serie mit einem Pixelabstand von P0,625 eine große Gehäusegröße von 1200 × 675. Seine Auflösung berechnet sich aus 1200 ÷ 0,625 und 675 ÷ 0,625, was zu einer Auflösung von 1920 × 1080 führt. Das bedeutet, dass ein einzelnes Mega-Gehäuse mit einem Pixelabstand von 0,625 eine 2K-Auflösung erreichen kann und bereits durch die einfache Anordnung von vier Gehäusen in einer 2×2-Konfiguration eine 4K-Auflösung erzielt werden kann!
Je höher die Auflösung des Bildschirms ist, desto mehr Inhalte können angezeigt werden und desto feiner ist die Bildqualität. Gleichzeitig sind jedoch auch die Kosten höher.
Die Helligkeit (in nits oder cd/m²) bezeichnet die Lichtintensität, die pro Flächeneinheit des Bildschirms abgegeben wird. Unterschiedliche Szenarien stellen unterschiedliche Anforderungen an die Helligkeit, wobei die Helligkeit im Außenbereich in der Regel höher ist als im Innenbereich. Bei Displays ist eine höhere Helligkeit nicht immer besser; es muss eine angemessene Grenze geben. Beispielsweise beträgt die maximale Helligkeit von LED-Displays für den Außenbereich 6.500 cd/m²; wird sie auf 7.000 cd/m² eingestellt, kann dies die Toleranzgrenze überschreiten und möglicherweise zu Ausfällen führen. Das lässt sich mit dem Reifendruck vergleichen: Wenn ein Reifen nur 240 kPa aushält, aber auf 280 kPa aufgepumpt wird, tritt vielleicht zunächst kein Problem auf, doch im Laufe der Zeit kann dies zu schwerwiegenden Problemen wie einem Reifenplatzer führen.
Innenbereich: 600–1.200 cd/m²
Halb-Außenbereich: >2.000 cd/m²
Außenbereich: >4.000 cd/m²
Die oben genannten Angaben dienen lediglich als Richtwerte. Das Fachteam von LP DISPLAY empfiehlt Ihnen auf Grundlage der tatsächlichen Projektbedingungen die Produkte, die Ihren Anforderungen am besten entsprechen.
Die Geschwindigkeit, mit der das Display Bilder innerhalb einer bestimmten Zeit (1 Sekunde) aktualisiert, wird als Bildwiederholfrequenz (Hz) bezeichnet. Gängige Bildraten sind 30 Hz, 50 Hz und 60 Hz. Die Videos, die wir uns ansehen, bestehen aus Einzelbildern, ähnlich wie bei einem Daumenkino, wobei der Vorgang des Bildwechsels als Bildwechsel bezeichnet wird. Wird beispielsweise eine Bewegung durch 20 Bilder in einer Sekunde dargestellt, beträgt die Bildrate dieses Videos 20 Hz. Eine höhere Bildrate führt für den Betrachter zu einem stärkeren Gefühl der Bildkontinuität, was ein angenehmeres Seherlebnis zur Folge hat.
Die Bildfrequenz wird oft mit der Bildwiederholfrequenz verwechselt. Obwohl beide in Hertz (Hz) gemessen werden, gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen ihnen. Die Bildwiederholfrequenz bezieht sich auf die Anzahl der Ein- und Ausschaltvorgänge einer einzelnen LED auf dem Bildschirm pro Sekunde; gängige Bildwiederholfrequenzen sind unter anderem 1920 Hz, 2880 Hz und 3840 Hz. In der Regel bedeutet eine höhere Bildwiederholfrequenz auch eine bessere Bildqualität. Die Höhe der Bildwiederholfrequenz wird durch den Treiberchip der LED bestimmt, daher ist es wichtig, die gewählte Bildwiederholfrequenz bei der Auswahl eines LED-Displays zu berücksichtigen. Bei LED-Displays mit einer niedrigeren Bildwiederholfrequenz kann es bei Aufnahmen mit einem Mobiltelefon zu einem Rippeleffekt kommen, während Bildschirme mit hoher Bildwiederholfrequenz dieses Problem nicht aufweisen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Bildrate hauptsächlich auf die Videoquelle bezieht, während die Bildwiederholfrequenz mit dem Bildschirm zusammenhängt.
Haben Sie nach diesen wenigen Minuten der Einführung nun einen klareren Einblick in die Parameter von LED-Displays gewonnen? LP DISPLAY hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunden bei der Auswahl der LED-Displays zu unterstützen, die ihren Anforderungen am besten entsprechen. Bleiben Sie dran und folgen Sie uns für unsere nächsten Beiträge!